Gesang Kritiken
K A M M E R M U S I K

 

zu Festival "Lied in Dresden"



Zeitung  
    Zeitung  
 
  

"Höhepunkt des Abends (und für mich des ganzen Festivals) wurde Annette Jahns' Interpretation der "Kindertotenlieder" von Gustav Mahler. Zweifellos lotet die in Sachen Inszenierung erfahrene Mezzosopranistin mit ihrer Unbedingtheit im Ausdruck - Starrheit im Blick hörbare Zerbrechlichkeit in der Stimme - Grenzen aus, machte das Zuhören beinahe unerträglich."

 

S. Graf
Dresdner Neueste Nachrichten, 9.10.2000

   

 

 
     
 
   
  "Auch als Liedgestalterin setzt sie neben ihren reichen und imponierenden stimmlichen Möglichkeiten gestische und mimische Ausdrucksmittel ein, um Inhalte dem Zuhörer noch näher zu bringen, ohne sich jedoch in die Gefahr von Vordergründigkeit und Effekthascherei zu begeben. Besonders berührendes Beispiel für diese Haltung war ihre erstmalige und zutiefst verinnerlichte Interpretation der Mahlerschen "Kindertotenlieder"
  D. Härtwig
Sächsische Zeitung, 9.10.2000
   
 


zu einem Robert Schumann Liederabend
in der Unterkirche der Frauenkirche
 
     
 
   
   "Es war beeindruckend, mit welch entspannter Ruhe die Jahns die Lieder darbot... Ihr ungewöhnlich ausdrucksstarker Alt fügte manchem Lied noch eine zusätzliche dramatische (und vielleicht sogar dämonische) Dimension hinzu, ohne dass die Sängerin von sich aus viel dazu tun musste. Dadurch wurde manches Lied zu einem Spiel von suggestiver Intensität. In aller gebotenen Sparsamkeit unterstützte Jahns die vokale Umsetzung mit klug ausgesuchten Gesten."
  P. Zacher
Dresdner Neueste Nachrichten, 25.2.2000
   
 
     
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zu "The Lost Song Settings"
Vertonungen von Texten v. James Joyce

 
 
   
   "Es war ein Genuss zu hören (und zu sehen), wie intensiv, technisch souverän und gestalterisch hingebungsvoll die Jahns dieses Abschiednehmen von weiblicher Unberührtheit gestaltete. Das Adieu vom Mädchen-Seingeriet auch gesanglich zum dunklen Ritual des feierlichen Übertritts in eine andere Welt. Unvergesslich!"
  M. Bäumel
Dresdner Neueste Nachrichten, 16.2.2000
   
 
     
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K o n z e r t


Das Erfassen rhythmischer Werte
(14. Internationale Rhythmikwerkstatt)

 
 
   
   "Zu den abendlichen Aufführungen im Großen Saal des Festspielhauses gehörte auch ein Performance-Konzert mit Annette Jahns und Jan Heinke...
Dass Annette Jahns eine Bühnendarstellerin durch und durch ist, die eben auch in der Bewegung zu überzeugen weiss, ist natürlich längst bekannt, aber im Zusammenwirken von Raum, Stimme, Instrument, Körper sind gerade jene Momente besonders intensiv, wo sich fast nichts und niemand bewegt. Wo der Raum zum Klang und der Klang zum Raum wird. Das ist irre, geheimsivoll..."
  Gabriele Gorgas,
DNN, 23.8. 2016
   
 
     
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Wandelkonzerte und der Skulpturensommer 2016
in Pirna-Sonnenstein

 
 
   
   "Pirna
In den Bastionen der Pirnaer Festung Sonnenstein finden im Rahmen des 4. Skulpturensommers wieder „Musikalische Wandelkonzerte“ von Annette Jahns statt, die in ihrer Form und Gestaltung einmalig sind. Die Künstlerin tritt in einen phantasievollen Dialog mit den Bronzeskulpturen – durch überraschende Assoziationen, aber auch durch Deklamation und Gesang. Diese Wandelkonzerte schaffen besondere Erlebnisse für die Zuschauer und Zuhörenden. Die Werke der Bildhauer werden in den Räumen der felsigen Bastionsarchitektur und in den kahlen Festungsräumen deutlicher wahrgenommen und erlebt."
  Prof. Helmut Heinze
DNN, 30.6.2016
   
 
     
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Grusel, Schauer, Einsamkeit
Annette Jahns und Hansjacob Steammler und das Meldoram

 
 
   
   "Die Dresdner Sängerin, Regisseurin und Performerin Annette Jahns ist immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Jetzt hat sie die vergessene Kunst des Meldorams für sich entdeckt und in dem Pianisten Hansjacob Steammler...einen kongenialen Partner gefunden...
...dabei gelingt es den Künstlern sprachlich und musikalisch, selbst bei gebotenem Pathos, jeweils das unverzichtbare Maß der Zurückhaltung zu akzeptieren...
..In der ihr eigenen und gänzlich unverkennbaren Art beginnt Annette Jahns den zweiten Teil des Programms mit einer so persönlichen wie ungewöhnlichen Interpretation von Richard Wagners Lied „Im Treibhaus“ ...Die Sängerin richtet ihrem Blick in die Ferne. Ihr Gesang nimmt auf, was sie sieht, erfährt, erfühlt-und projiziert Bilder dieser Wahrnehmung abgrundtiefer Einsamkeit in diesem Treibhaus der Emotionen auf die Leinwand des Kopfkinos der Zuhörenden..."
  Boris Gruhl
DNN, 8.9.2015
   
 
     
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Festival „Junge Kunst“ Kloster Volkenroda 2014

 
 
   
   "In den folgenden zwölf Gesängen aus Johannes Brahms „Deutschen Volksliedern zeigt Annette Jahns welche unendlich reiche Gefühlswelt in Volksliedern verborgen sein kann, die auf den ersten Blick ganz schlicht wirken. Wie sie und Staemmler als Begleiter etwas dem Lied „Schwesterlein“ selbst kleine Details sorgsam ausarbeiten, hinterlässt einen tiefen emotionalen Eindruck..."
   
  ...und Annette Jahns verlieh den "Liedern eines fahrenden Gesellen" von Gustav Mahler mehr Ausdruck als von einem Lied zu erwarten war. Sie singt nicht nur mit ihrer Stimme. Sie singt mit dem Gesicht, ja, mit ihrem Körper-sogar wenn sie schweigt...
  Dieter Albrecht
Mühlhäuser Allgemeine, 2.9.2014
   
 
     
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Pilgerkonzert 2013 Kloster Volkenroda

 
 
   
   "Ein Abend, der keine bessere Besetzung hätte finden können als das Duo Staemmler und Annette Jahns. Die Sängerin mit der starken, tragenden Sprechstimme und der variantenreiche Singstimme..."
  Anita Grasse
Mühlhäuser Allgemeine
   
 
     
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zu „Pierrot lunaire“ Arnold Schönberg
Auditorio Verdi Milano
16.10.2012

 
 
   
   "... Es zeigt sich, dass Pierrot Lunaire, geadelt durch die herrliche und flexible Stimme der Mezzosopranistin Annette Jahns, das Werk Schoenbergs ist, welches dem italienischen Publikum am fernsten ist..."
  Franco Fayenz
"Il sole 24 ore", 23.10. 2012
   
 
     
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zu Pilgerkonzert im Kloster Volkenroda
26.8.2012

 
 
   
   "... und Annette Jahns verlieh den "Liedern eines fahrenden Gesellen"
Von Gustav Mahler mehr Ausdruck als von einem Lied zu erwarten war. Sie singt nicht nur mit ihrer Stimme. Sie singt mit ihrem Gesicht, ja, mit ihrem Körper-sogar wenn sie schweigt- und wird dabei mitunter in Schmerz, Verzweiflung und Sarkasmus so intensiv, dass man sich am liebsten entziehen würde..."
  Anita Grasse
Mühlhäuser Allgemeine, 1.9.2012
   
 
     
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zu "Konzert mit dem
Musica Viva Ensemble Dresden"

 
 
   
   "...fast spektakulär schon die Wiedergabe des Liedes der Waldtaube aus den "Gurreliedern" von Annette Jahns. Das wirkte vom Timbre wie von der Stimmführung her fast wie auf den Leib geschneidert; Annette Jahns konnte die Dramatik dieses Werkes mühelos entfalten. .."
  Alexander Keuk
Dresdner Neueste Nachrichten, 1.10. 2001
   
 
     
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O P E R

zu "Die sieben Todsünden der Kleinbürger" beim Tanztheater Pina Bausch Wuppertal
 
     
 
   
  

„…Auf den Fleischmarkt getrieben wird sie von Anna I, der Sängerin Annette Jahns. Feinnervig und grausam traktiert sie die Schwester Anna II, schickt sie auf den Nobelstrich, um aus dem „Erlös“ ein Haus in Louisiana zu kaufen. ….“)

Michael Georg Müller, NRZ 01.12.2008

   
 
     
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zu "Das Rheingold" Teatre de Chatelet 2006

 
     
 
   
  "Die eigentlich flüssigen Klänge des "Weia! Waga!" waren nicht gut aufeinander abgestimmt und, einzeln betrachtet, harmonierten die Stimmen auch nicht besser miteinander, einzig und allein die bernsteinfarbene Flosshilde von Annette Jahns überzeugte!"
  Christophe Rizoud, "www.forumopera.com"
   
 
     
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zu "Die Walküre" Teatre de Chatelet 2005

 
 
 
   
  "... Annette Jahns verlieh der Flosshilde und später der Schwertleite ihren warmen und kraftvollen Contra-Alt mit einer schönen Gesangslinie..."
  Bertrand Bolognesi in "Anaclase.com" Nov.2005
   
 
   
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zu "Der Rosenkavalier" an der Scala di Milano

 
     
 
   
  ....".... Annette Jahns als Annina von aufsehenerregender Bravour..."
  Paolo Isotta, Corriere della sera 17.1.2003
   
 
     
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zu "Sieben Todsünden" bei Pina Bausch

 
 
   
  "..Die tänzerische Ausdruckskraft von JoAn Endicott wurde ebenso euphorisch vom Publikum gefeiert wie die Stimmkraft von Annette Jahns als Anna 1..."
  Klaus Keil, General-Anzeiger Bonn, 4.11.2001
   
 
     
 
   
  ".....Auf den (Fleisch-)Markt getrieben wird Anna von ihrer Schwester Anna 1, gesungen mit subtiler Grausamkeit von Annette Jahns....."
  Lilo Weber, Neue Züricher Zeitung, 17.10.2001
   
 
     
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zu "Thomas Chatterton" von M.Pinscher
Volksoper Wien

 
 
   
   "Annette Jahns leiht der Mutter ihren markanten Alt."
  G. Kramer, Die Presse Wien, 22.5.2000
   
 
     
 
   
  "Urban Malmberg, der die Titelpartie schon in Dresden gesungen hat, legt beim Protagonisten buchstäblich die Nerven frei, und als seine Mutter Sarah Chatterton stellt sich mit Annette Jahns eine Mezzosopranistin vor, deren Namen man sich merken muss."
  P. Hagmann, Frankfurter Allgemeine, 26.5.2000
   
 
     
 
   
  "Annette Jahns beeindruckt als harsche, Ohrfeigen verteilende Mutter."
  R. Kager, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7.6.2000
   
 
     
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zu "Thomas Chatterton" von M. Pinscher
Uraufführung, Sächsische Staatsoper Dresden

 
 
   
   "Hervorragend ebenfalls Annette Jahns als Chattertons bigotte Mutter. Jahns' szenische Erfahrung mit zeitgenössischer Musik kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden."
  G. Blumenstein
Freie Presse, 27.5.1998
   
 
     
 
   
  "Annette Jahns mit herrlichem Alt."
  G. Krieger
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 2.6.1998
   
 
     
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zu "Die Bassariden" von Henze
Sächsische Staatsoper Dresden

 
 
   
   "Ulla Sippola als Agaue und Annette Jahns als Beroe beeindruckten stark."
  W. Wolf
Neues Deutschland, 12.2.1997
   
 
     
 
   
  "Weiterhin auffallend der schöne Mezzo von Annette Jahns."
  K. Geitel
Die Welt, 8.2.1997
   
 
     
 
   
  "Der Mezzosopran von Annette Jahns in der Partie der Amme Beroe mit einer Stimme, die vor Erregung und Leiden loderte."
  P. Zacher
Dresdner Neueste Nachrichten, 8.2.1997
   
 
     
 
   
  "Die hellsichtige Beroe singt die vorzügliche Annette Jahns mit feiner, verzehrender Intensität."
  E. Schwinger
Opernwelt, April 1997
   
 
     
 
   
  "Annette Jahns' lodernde Altstimme und tänzerisches Bewegungsvokabular verleihen der alten Dienerin Beroe ein bis zum Schluss gewahrtes Geheimnis."
  I. Tüngler
SFB, 3.8.1997
   
 
     
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zu "Orlando" von Vivaldi
Theater Wuppertal

 
 
   
   "Sie alle mussten - und konnten - sich gegenüber der Kunst der wunderbar wandlungsfähigen Annette Jahns behaupten: ihrem aggressiven komödiantischen Temperament und ihrem schier grenzenlosen, farbenreichen Alt."
  K. Kirchberg
Opernwelt, August 1996
   
 
     
 
   
   "Sie alle mussten - und konnten - sich gegenüber der Kunst der wunderbar wandlungsfähigen Annette Jahns behaupten: ihrem aggressiven komödiantischen Temperament und ihrem schier grenzenlosen, farbenreichen Alt."
  K. Kirchberg
Opernwelt, August 1996
   
 
   
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zu "Das schlaue Füchslein" von Janacek
Sächsische Staatsoper Dresden

 
 
   
   "Mit Patricia Wise als Füchsin und Annette Jahns als auf mondäne Eleganz getrimmtem Fuchs, der sich seine Füchsin per Kontaktanzeige sucht, hat man ein wunderbar aufeinander abgestimmtes Fuchs-Paar."
  G. F. Kühn
Neue Zürcher Zeitung, 28.5.1994
   
 
     
 
   
  "Patricia Wise ist eine attraktive, allerdings etwas kühl gleißende Füchsin Schlaukopf, Annette Jahns ein fescher, famos singender Fuchs."
  E. Schwinger
Opernwelt, Juli 1994
   
 
     
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