Regie Kammeroper
 
 
Das Tagebuch der Anne Frank
 

"Der Kleine Schornsteinfeger"
Kinderoper in drei Szenen und einem Vorspiel von Benjamin Britten in deutscher Sprache

Musikalische Leitung: Daniel Spogis / HfM DD
Inszenierung: Annette Jahns
Choreinstudierung: Uwe Witzel
Kostüme: Nina Reichmann
Bühne: Annette Jahns/ Reiner Klaproth
Gesangssolisten: Schüler des Landesmusikgymnasiums und Studenten der HfM DD
Instrumentalisten und Chor vom Sächsischen Landesgymnasium für Musik (Klassen 6-8)

Landesgymnasium
(26.2.2015)

 

"Heinrich von Kleist spielt Michael Kohlhaas"
Spiel für drei Stimmen in Zwölf Szenen

Regie: Annette Jahns
Bühne: Annette Jahns
Dramaturgie: Klaudia Ruschkowski
Szene, Masken, Kostüm: Gisela Storch Pestalozza
Spiel und Gesang: Marta Maria Marangoni, Agnes Ponizil, Jan F. Kurth
Musik: Vokal Experimental

Societaetstheater Dresden
(2011)

 
 

"Sprechende Körper, Körper-Sprache"
Dieter Schnebel
Version 2011

Regie: Annette Jahns, Christian Kesten
Ausstattung: Annette Jahns, Christian Kesten

Festspielhaus Hellerau
(2011)

 
 

"Orpheus-Pornorette"
Nach "Orpheus in der Unterwelt" von J. Offenbach
Projekttheater Dresden
(2009)

 
  "EurOper"
Libretto, Dramaturgie von und mit der Komponistin Agnes Ponizil
Inszenierung Annette Jahns
Labortheater der Kunstakademie Dresden
Gastspiele in Leipzig und Chemnitz
(2004)
   
  "Porqué...! Porqué...! Tango Orophèe"
Staatstheater Cottbus
(2003)
   
  "Porqè! Porqè! Tango Orphèe"
(Libretto Annette Jahns und Hans Georg Wegner)
Komposition Johannes Wulff-Woesten
Kleine Szene Sächsische Staatsoper Dresden
(2002)
   
  "Jery und Bätely"
(Oper von J.G.Reichardt)
Societätstheater Dresden
(2000)
   
  "Fräulein Julie"
(Kammeroper von A.Bibalo)
Kleine Szene Sächsische Staatsoper Dresden
(1999)
   
  "Das Tagebuch der Anne Frank"
(Kammeroper von G.Frid)
Kleine Szene Sächsische Staatsoper Dresden
(1999)
   

"Ein dunkler Schacht ist Liebe"
(Liebesliederwalzer von J.Brahms)
Kleine Szene Sächsische Staatsoper Dresden
(1998)

   
 
   K R I T I K E N
 


zu "Porqé! Porqé! Tango Orphée"

 
  
  "..ist im Grunde die Übertragung des Orpheus-Mythos auf die
  Tango- Unterwelt und zugleich die Kombination des Gluckschen "
  Orphèe et Eurydice" mit der Tango-Klangwelt. Daß diese Verbindung
  funktioniert, ist zum einen der raffinierten Inszenierung von
  Annete Jahns,mit Hilfe der sinnlichen Choreografie von
  Raymond Hilberts, zu danken...
  Wolfgang Sandner, FAZ ,5.2. 2002
   
  ..."Sicher, die (Theater)Geschichte des Orpheus kennt absonderlicherweise
  auch hoffnungsfrohe Ausgänge. Aber, Annette Jahns, die genau weiß,
  Sache ist, macht keine Kompromisse und bleibt bei der Wahrheit
  und die ist nun mal eine traurige. Immer und immerdar....
  ...Und wenn dann noch so hingebungsvolle Akteure auf der Bühne stehen
  wie in Cottbus ist man von einer wunderbaren Sensation nicht fern. ...
  Gottfried Blumenstein, 4.10.2003 Lausitzer Rundschau
   
  "..Diese Geschichte wird auf eine so fantasievolle Weise in Szene gesetzt,
  dass man vom Spiel tief beeindruckt ist.
  Friedbert Streller, Sächsische Zeitung, 4.2. 2002
   
   
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zu: "Jery und Bätely"

 
  
  "Kurz, ein "Musikalischer Spaß" - nicht von Mozart, obwohl zwischendurch
  sein Ständchen aus der Entführung erklingt, aber von Annette Jahns
  Marina Zydek und Franns Wilfried Promnitz von Promnitzaus so
  lebenslustig, ideenreich und ironisch angereichert, dass man
  rundum daran sein Vergnügen hat."
  H.Regitz, "Opernwelt" Juni 2000
   
   
 


zu: "Fräulein Julie"

 
  
  "Die kleine Szene ist immer gut für interessante Aufführungen -
  und Annette Jahns für bewegende Inszenierungen. So wurde auch die
  Premiere der Kammeroper "Fräulein Julie" am Freitagabend zu einem
  gefeierten Ereignis."
  F.Streller, Sächsische Zeitung, 18.10.1999
   
   
 
  
  "Annette Jahns' Ansatz bestand darin, den Zündstoff aus dem bloßen
  "Passieren" dieser Handlung zu ziehen, und war damit überzeugend:
  Drei Menschen stehen auf der Bühnen und verstricken sich, begrenzt
  und gelenkt durch ihre eigenen Temperamente und Gefühlswelten,
  derart in Beziehungen und Abhängigkeiten, dass am Ende eine Demontage
  aller Figuren stattfindet, in letzter Konsequenz durch Tod vollzogen."
  A.Keuk, Dresdner Neueste Nachrichten, 18.10.1999
   
   
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zur Mono-Oper "Anne Frank"

 
  
  "Auf den Originalschluss von Frids Oper wird in Dresden verzichtet.
  Statt durchs Lagertor in den sicheren Tod zu schreiten, darf Anne hier
  überleben in der Maske, in der man sie kennt: Wie eine Ausstellungspuppe
  trägt sie der die Szene begleitende junge Mann vor an die Rampe,
  drapiert sie aufrecht hinter den Tisch. Der Pianist steckt ihr dann noch
  den Schreibgriffel zwischen die Finger."
  G.F.Kühn, Radio 3 (NDR/SFB/ORB) Musikforum, 2.2.1999
   
   
 
  
  "Vor der Begeisterung am Schluß der Aufführung Schweigen.
  Annette Jahns hat es geschafft, aus dem Geist der Musik und des Stoffes
  einen sehr sensiblen, unaufdringlichen Handlungsablauf zu schaffen."
  M.A.Guhl, "Der Sonntag", 14.2.1999
   
   
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zu: "Ein dunkler Schacht ist Liebe"
(Liebesliederwalzer von J.Brahms)

 
  "Annette Jahns hört auf die Komposition und auf das, was die Walzer
  im Innersten bewegt. Und sie läßt ihre Phantasie schweifen, träumt
  gleichsam in Tönen und entdeckt dabei nicht nur eine geheime Erotik,
  die Johannes Brahms seinen Liedern eingeschrieben hat....
  Wie schon bei der "Winterreise", bei Schumanns "Liederkreis",
  bei Wagners "Wesendonkliedern" und den "Liedern eines fahrenden
  Gesellen" von Gustav Mahler läßt sich Annette Jahns auf das Risiko
  "Regie" ein und hat damit ein weiteres Mal Erfolg."
  H.Regitz, Opernwelt, Sept/Okt.1998
   
   
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